+++ April 2019 +++

Freitag, 26.04.2019

im GHH Düsseldorf

Finissage der Fotoausstellung Kenji Higuchi

Beginn: 18:00 Uhr

Zum Programm

 

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Januar 2019

Olympia 2020 – der strahlende Sieger?

Obwohl die Reaktorkatastrophe am AKW Fukushima Daiichi von 2011 eigentlich ein absolutes Ausschlusskriterium hätte sein müsste, hat Tokyo, nur zweieinhalb Jahre später, also im September 2013 den Zuschlag für die Olympia 2020 erhalten.

Trotz der Bedenken wegen der radioaktiven Verseuchung, konnte Japan das Internationale Olympische Komitee (IOC) überzeugen. So werden nun, trotz erhöhter Radioaktivität, Teile der olympischen Spiele auch in Fukushima durchgeführt . . . weiterlesen

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Dezember 2018

Die Ausnahme unter den Ausnahmen – Laufzeitverlängerung für das AKW Tokai 2

Für das in der Präfektur Ibaraki gelegene AKW Tokai 2, das Ende November seine gesetzlich festgelegte Maximallaufzeit von 40 Jahren erreicht hat, erhielt die betreibende Japan Atomic Power Company (JAPC) Anfang November, also noch in aller letzter Minute eine Laufzeitverlängerung für weitere 20 Jahre! Andernfalls hätte der Reaktor endgültig stillgelegt werden müssen. . . Eine Ausnahmeregelung zu Gunsten der Atomlobby . . .  weiterlesen

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November 2018

Sayonara Nukes Düsseldorf  

Vorgestellt: Unsere neue japanische Gruppe „Sayonara Nukes Düsseldorf“ geht an den Start. Eine Aktion zum 8. Fukushima Jahrestag ist auch schon in Vorbereitung . . .

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September 2018

AKW Tomari – Erdbeben und Stromausfall

Nach einem schweren Erdbeben der Stärke 6,0, dass sich im Südwesten der nördlichen Hauptinsel Hokkaido ereignete, fiel in allen drei Reaktorblöcken des AKWs Tomari die Stromversorgung aus. Die Notstromaggregate sprangen zwar sofort an, aber. . .

Ein Zwischenfall, der noch glimpflich ausging, hätte auch in eine Katastrophe münden können, wenn das AKW im Vollbetrieb gelaufen wäre. . . weiterlesen

 

    

August 2018

Die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki

Obwohl Japan das weltweit einzige Land ist, dass den Abwurf zweier Atombomben (08/1945) und dazu noch eine Reaktorkatastrophe (03/2011) mit dreifacher Kernschmelze erleben musste, hält die Regierung weiter an der gefährlichen Atomkraft fest (08/2018). Eine Tatsache, die absolut nicht nachvollziehbar ist . . .  weiterlesen

 

 

Mai 2018

Zum Land ohne Atomkraft – Strom aus 100% erneuerbarer Energie möglich, ein Interview mit dem ehemaligen LDP-Ministerpräsidenten Junichirō Koizumi 

Der ehemaligen LDP-Ministerpräsidenten Junichirō Koizumi, früher selber Atombefürworter, mahnt die gegenwärtige Pro-Atom-Energiepolitik von Ministerpräsident Shinzo Abe (LDP) an, der trotz abgelaufener Reaktorkatastrophe in eigenem Lande, die Wiederinbetriebnahme der AKWs vorantreibt und Nukleartechnologie ins Ausland exportiert. Und die USA, die große „Sorge“ hatte, dass Japan aus der Kernenergie aussteigen könnte. . . weiterlesen

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                                             Mai 2018

7 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima – Wie ergeht es den Betroffenen, und wie denken die anderen Leute über die Atomkraft? Unterstützt wird die lokale Bevölkerung durch das Aizu Informationszentrum für Radioaktivität, wo neben Beratung auch Lebensmittelproben auf Radioaktivität gemessen werden. Kyushu, Südjapan: Störfälle, technische Probleme an den 4 für „sicher“ befundenen Reaktoren . . . wie steht die Lokalbevölkerung dazu?

Weiterlesen im Fukushima heute Bericht von April 2018

 

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Oktober 2017

  60 Jahre Majak – der verheerende Atomunfall 

30 Jahre geheim gehalten - Der Atomunfall von Majak, der sich am 29.09.2017 zum 60. Male jährte.  

In der militärisch genutzten Atomanlage Majak explodierte ein Tank mit hochradioaktiven Abfällen. Majak ist bis heute noch das radioaktiv verseuchteste Gebiet der Erde! In den Fluss Tetscha und den dort befindlichen Seen wurden jahrelang hochradioaktive Flüssigabfälle verklappt. Für eine tödliche Strahlendosis reicht ein einstündiger Aufenthalt am See schon aus!

Mehr zum Atomunfall in Majak mit sehr interessanten Hintergrundinformationen in der Rubrik „Störfälle“.  

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☢ Fukushima aktuell ☢

Wie geht es weiter nach der Reaktorkatastrophe? Was wird aus Japan?  Welche Folgen hat das weltweit?  Fukushima leidet weiterhin unter den Folgen und das Ausmaß ist noch nicht absehbar .  . .  Täglich gelangen 400 m3 radioaktiv verseuchtes Wasser in den Pazifik . . .   Alle AKWs sind vom Netz und kein Blackut => Japan braucht keinen Atomstom und trotz dem will die Regierung zurück zur Kernenergie . . .  Diese und viele weitere Fragen, Aktuelles aus den japanischen Nachrichten, Insider-Berichte und wie Sie helfen können erfahren Sie hier bei antiatom-fuku.