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November 2020

Hochradioaktives Wasser – drohende Verseuchung der Weltmeere!

Unfassbar, hochradioaktives Wasser soll ins Meer geleitet werden! Während Tepco und die Regierung die Gefahren herunterspielen, warnen Umweltorganisationen eindringlich davor, das hochradioaktive Abwasser am AKW Fukushima Daiichi ins Meer zu „entsorgen“. . . weiterlesen

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Mitte Oktober 2020

福島第一原発の汚染水には、世界中大被害防ぐために、海へ捨てないで!!!+++ Petition +++

AKW Fukushima - Petition gegen die Verklappung hochradioaktiver Flüssigabfälle ins Meer

Auch wenn der formale Beschluss erst Ende des Monats gefasst werden soll, ist die japanische Regierung schon seit längerer Zeit fest entschlossen, das hochradioaktive Wasser (1.230.000 m³), das in großen Tanks auf dem Gelände des AKWs Fukushima Daiichi lagert ins Meer zu verklappen, bzw. in die Atmosphäre zu verdampfen.

Nicht nur die lokalen Fischer, Bürger und Umweltinitiativen lehnen das Vorhaben aus Sorge vor einer riesigen Umweltkatastrophe kategorisch ab, sondern auch die südkoreanische Regierung, die nun Druck auf Japan ausübt.

In Deutschland ist das Problem eher weniger im Bewusstsein der Leute, da die Medien so gut wie gar nicht darüber berichten. Um so wichtiger ist es die nachfolgende Petition (in englischer Sprache) zu beherzigen und zu verbreiten!

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Oktober 2020

Spekulationen über eine Laufzeitverlängerung für Kernenergie käme einer Rückwärtsrolle im Ausbau der erneuerbaren Energie gleich

(Die sogenannte Notfallstrategie des Ex-Ministerpräsidenten Shinzo Abe)

Auch wenn sich seit der großen Dreifachkatastrophe von 2011 einiges verändert hat, wird die Regierung weiterhin alles daransetzten, um die Atomkraft am Leben zu halten . . . weiterlesen 

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August 2020

Abgereichertes Uran im Einsatz als „Miniatombomben“

In diesem Monat jähren sich die Atombombenabwürfe auf Hiroschima und Nagasaki zum 75. Male. Trotz der verheerenden Folgen, war das aber nicht das einzige Mal, wo Atomwaffen zum Einsatz kommen! Denn was weniger bekannt ist, bzw. verwiegen wird, ist nämlich der Einsatz radioaktiver Abfallprodukte, wie abgereichertes Uran als „Miniatombomben“ z.B. im Kosovo oder im Golfkrieg . . . weiterlesen

 

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Juli 2020

Brisante Videodokumentation der FoE Japan:

【Fukushima Mieruka Projekt】Fischer aus Fukushima "Leiten Sie 'kontaminiertes Wasser' nicht ab!"

1,2 Mio. Tonnen hochradioaktives Wasser soll ins Meer verklappt werden. . . Die lokale Bevölkerung, Fischer, Fischereigenossenschaften schlagen Alarm! Zum Video

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Januar 2020

Der gegenwärtige Zustand am AKW Fukushima Daiichi

Auch nach fast 9 Jahren seit Beginn der Reaktorkatastrophe ist die Lage am AKW Fukushima Daiichi weiterhin sehr schwierig. Große Mengen an hochradioaktiv kontaminiertes Wasser, das auf dem Gelände lagert, einsturzgefährdeter Schornstein durch Korrosion, Schwierigkeiten bei der Bergung der Brennelemente – kurz um: immer wieder bürgt das AKW neue Gefahren und der Rückbau geht, wie im aktuellen Status beschrieben, nur schleppend voran . . . weiterlesen

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November 2019

Die Schattenseiten der „sauberen“ Kernenergie, des Wohlstands in Japan und die Giftinsel Ōkunoshima

     der investigative Fotojournalist Kenji Higuchi deckt auf

Seit den 70ern dokumentierte der heute 82jährige investigative Fotojournalist Kenji Higuchi die Schicksale jener Menschen, die für den industriellen Wohlstand in Japan geopfert worden sind. Niedriglohnarbeiter, die am Rande der Gesellschaft im Schatten des rapiden Wirtschaftswachstums in Japan stehen. Menschen, die „im Dienste“ der „sauberen“ Kernenergie als AKW-Arbeiter für die „heißen Jobs“, oder auf der Giftgasinsel Ōkunoshima, ihre Gesundheit aufs Spiel setzten, bzw. mit dem Leben bezahlten . . . weiterlesen

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Juni 2019

Nach Fukushima – die AKWs in Japan

Da nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima die Skepsis gegenüber der Kernenergie immer größer wurde, hat die Regierung mit dem Ziel, das Vertrauen der Bevölkerung zurückzugewinnen, kurzerhand eine neue Atomaufsichtsbehörde, die heutige NRA, die sich als weltweit „strengste Atomaufsichtsbehörde“ bezeichnet, gegründet. Mit dieser Maßnahme wollte die Regierung „mehr Sicherheit“ in Sachen Kernenergie vermitteln. Allerdings sind die Anlagen alles andere als sicher! Durchsiebt mit seismisch aktiven Verwerfungen, Erdbebengefahr, marode Gebäude, wo Regenwasser eindringt, ist nämlich das wahre Bild der AKWs in Japan, die zurzeit überprüft, bzw. schon für „sicher“ befunden worden sind . . . weiterlesen

 

☢ Fukushima aktuell ☢

Wie geht es weiter nach der Reaktorkatastrophe? Was wird aus Japan?  Welche Folgen hat das weltweit?  Fukushima leidet weiterhin unter den Folgen und das Ausmaß ist noch nicht absehbar .  . .  Täglich gelangen 200 bis 400 m3 radioaktiv verseuchtes Wasser in den Pazifik . . .   Alle AKWs waren vom Netz und kein Blackout => Japan braucht keinen Atomstrom, und trotzdem hält die Regierung weiter an der Kernenergie fest. . .  Diese und viele weitere Fragen, Aktuelles aus den japanischen Nachrichten, Insider-Berichte und wie Sie helfen können erfahren Sie hier bei antiatom-fuku. (08/2019)

Der antiatom-fuku Ableger

Der unter dem nachfolgenden Link „.antiatom-fuku" (Punkt antiatom-fuku) angeführte Ableger enthält zwar auch interessante Informationen, dient aber nur zu Testzwecken. Die im Ableger enthaltenen Informationen sind hier auf dieser HP natürlich in ausführlicher Form enthalten. Der Ableger als solcher wurde nur aus technischen Gründen angelegt.