Fuku Info - aus den japanischen Nachrichten

28.11.2021

AKW Fukushima – Leckage in unterirdischer Eismauer

In der unterirdischen Eismauer, die die vier havarierten Reaktorblöcke am AKW Fukushima Daiichi umgibt, wurde kürzlich im Bereich der Zirkulationsröhren vor Reaktorblock 4, bergseitig ein Temperaturanstieg auf 18,4C° festgestellt. In diesem Bereich ist die Zirkulation des Kühlmittels, dass das Erdreich gefriert unterbrochen. Somit gelangt das von der Bergseite kommende Grundwasser in den Innenbereich der Eismauer, also zu den havarierten Reaktoren, wo es dann Kontakt mit den geschmolzenen Brennelementen hat. Um eine massive radioaktive Kontamination des Grundwassers und somit des Meeres zu vermeiden, wurde diese Eismauer, mit 1500 Röhren, die tief in die Erde ragen, geschaffen. Dadurch wird das Grundwasser um die havarierten Reaktoren herumgeleitet, bevor es dann ins Meer gelangt.  

Entsprechende Reparaturarbeiten der defekten Zirkulationsröhren sollen Anfang Dezember beginnen. „Die übrige Eismauer funktioniere jedoch reibungslos“, so der Betreiber Tepco.

 

23.11.2021

AKW Ikata, MOX-Reaktor 3, Wiederinbetriebnahme am 02.12. geplant

Der Reaktor 3 am AKW Ikata, Präfektur Ehime, der aufgrund von Verstößen gegen die Sicherheitsvorschriften (antiatom-fuku berichtete), nicht wie geplant Anfang Oktober in Betrieb genommen werden durfte, wird nun am 02.12.2021 hochgefahren. Dies teilten die betreibenden Shigoku Elektrizitätswerke auf einer Pressekonferenz mit. Hierzu hatte die Präfekturverwaltung in der vergangenen Woche die Genehmigung erteilt.

Der Reaktor 3, der im Dezember 2019 eigentlich nur zwecks jährlicher Revision abgefahren worden ist, steht nun seit fast zwei Jahren still. Grund dafür sind einerseits Zwischenfälle während der Revision, u.a. bei der Entnahme der Brennelemente und einem Gerichtsurteil bezüglich der Erdbebensicherheit, das jedoch später wieder aufgehoben worden ist (antiatom-fuku berichtete).

Der Reaktor 3 war bis zuletzt neben 141 „normalen“ Uran-, auch mit 16 plutoniumhaltigen MOX-Brennelementen bestückt. 37 verbrauchte Brennelemente, darunter alle 16 MOX sollten bei der damaligen Revision gegen neue 32 „normale“ und 5 MOX-Brennelemente ausgetauscht werden (antiatom-fuku berichtete).

Bisher werden landesweit vier Reaktoren an drei AKWs mit „normalen“ Uran- und plutoniumhaltigen MOX-Brennelementen betrieben. Nach Plänen der Regierung soll der landesweite Anteil solcher Reaktoren bis 2030 sogar auf 12 erhöht werden. Hier von verspricht man sich die Nutzung des „geschlossenen Brennstoffkreislaufes“, der sich jedoch, wie unabhängige Experten bereits mehrfach belegten, nicht in die Praxis umsetzen lässt.

 

20.11.2021

AKW Ikata, Reaktor 3 – Präfekturverwaltung erteilt Genehmigung

Unter der Voraussetzung, dass die betreibenden Shigoku Elektrizitätswerke die bestmöglichsten Sicherheitsvorkehrungen treffen würden, hat die Präfekturverwaltung am gestrigen Freitag die Wiederinbetriebnahme des Reaktors 3 am AKW Ikata, Präfektur Ehime nun genehmigt. „Man wolle nach bestem Wissen den Reaktor sicher betreiben und die Sicherheitsmaßnahmen laufend verbessern“, so Nakamura, Chef der Shikoku Elektrizitätswerke in einem persönlichen Gespräch mit Präfekturgouverneur Nagai, der u.a. forderte, „Lehren aus der Reaktorkatastrophe von Fukushima“ zu ziehen.

Der Reaktor 3, der neben Uran- auch mit plutoniumhaltigen MOX-Brennelementen betrieben wird, steht seit Dezember 2019 aufgrund von Zwischenfällen während der Revision und eines Gerichtsurteils still (antiatom-fuku berichtete). Nachdem das Urteil jedoch wieder aufgehoben worden ist, und die für Oktober angesetzte Wiederinbetriebnahme aufgrund von Sicherheitsmängeln aber verschoben worden ist, soll der Reaktor nun in kürze hochgefahren werden. „Dazu sein jedoch noch einige Vorbereitungen nötig“, so Nakamura. Der genaue Termin soll am 22.11.2021 bekannt gegeben werden.

 

11.11.2021

AKW Kashiwazaki Kariwa, Reaktor 6, Schäden im Stahlbetonfundament

Wie die Atomaufsichtsbehörde NRA auf ihrer regelmäßigen Konferenz bekannt gab, wurden im Stahlbetonfundament des Reaktorblocks 6 am AKW Kashiwazaki Kariwa, Präfektur Niigata Schäden am Stahlbetonfundament festgestellt. Diese Schäden sein mit aller Wahrscheinlichkeit Folgen des Joetsu-Erdbebens von 2007. Bei einem der (Stahlbetonträgerelementen sind Stahlstäbe verformt, bzw. gebrochen. An den übrigen 7 Elementen wurden Risse im Stahlbeton festgestellt. Laut dem Betreiber Tepco, der auch das havarierte AKW Fukushima Daiichi zu verantworten hat, stelle dies jedoch kein Problem dar.

Die Reaktoren 6 und 7 wurden nach Beendigung der Sicherheitsüberprüfung von der NRA defacto schon freigegeben. Allerdings wurden die Terrorschutznachbesserungen nicht ordnungsgemäß erbracht, so dass seitens der NRA auch keine endgültige Freigabe beider Reaktoren erfolgte (antiatom-fuku berichtete). Jetzt allerdings rückt eine Genehmigung noch weiter in die Ferne, da jetzt nämlich erst das Ausmaß der Schäden genauer begutachtet werden muss.

Für eine besser Veranschaulichung der Schäden siehe das Video des NHK (japanisch).

 

05.11.2021

AKW Ikata, Bürgerklage abgewiesen

Eine Bürgerinitiative hatte vor Gericht gegen die Wiederinbetriebnahme des Reaktors 3 am AKW Ikata, Präfektur Ehime geklagt. Diese wurde jedoch in der gestrigen Verhandlung, die am Landgericht Hiroshima stattfand, abgewiesen. Begründet wurde das Urteil damit, dass für das AKW Ikata keine erhöhte Erdbebengefahr bestehen würde. Ein Urteil, dass für die klagende Bürgerinitiative und unabhängigen Experten absolut unverständlich ist, zumal parallel des AKWs eine seismisch aktive Bruchzone verläuft.

Der Reaktor 3 steht seit Dezember 2019 still. Er wurde damals zwecks jährlicher Revision heruntergefahren und durfte nach einem Gerichtsurteil von Anfang 2020 nicht wieder hochgefahren werden. Allerdings wurde das Urteil wie aufgehoben, so dass die fehlenden Terrorschutznachbesserungen erbracht und der Reaktor erneut einer Revision unterzogen worden ist. Dieser sollte schon Anfang Oktober wieder hochgefahren werden, was jedoch dann kurzfristig unterlassen werden musste, da sich nämlich herausstellte, dass die betreibenden Shigoku Elektrizitätswerke massiv gegen Sicherheitsvorschriften verstoßen haben (antiatom-fuku berichtete). Bezüglich des Vorfalls wollte sich die Präfekturverwaltung erst einmal beraten und hatte die bereits erteilte Genehmigung zur Wiederinbetriebnahme erst einmal wieder zurückgestellt.

Wann der Reaktor 3, der u.a. auch mit MOX beladen ist, hochgefahren wird, ist jedoch nun unklar.  

 

01.11.2021

Unterhauswahl am Sonntag: regierende LDP siegt

Nach der Unterhauswahl am gestrigen Sonntag erreicht die regierende LDP, entgegen einigen Prognosen, trotz leichter Verluste, eine stabile Mehrheit im Unterhaus. Nach diesem Ergebnis wäre sogar eine Alleinregierung möglich. Die LDP, unter den neuen Ministerpräsidenten Fumio Kishida (64) wollen jedoch gemeinsam mit seinem bisherigen Koalitionspartner Komeito, die bei dieser Wahl an Stimmen zulegte, weiterregieren. Gemeinsam erlangten beide Parteien 293 der 465 Sitze im Unterhaus.

Kishida, der bereits Anfang Oktober parteiintern zum neuen Ministerpräsidenten gewählt worden ist, wolle nach der Wahl mehr in das Militär investieren, aber auch verstärkt gegen die Ungleichheit zwischen arm und reich vorgehen. Auch der Bau neuer AKWs solle in Anbetracht der Klimaziele 2050 „neu bewertet werden".

Der bis Dato amtierende Ministerpräsident Yoshihide Suga, der vor etwa einem Jahr Shinzo Abe ablöste, stand vor allem wegen seiner Coronapolitik unter heftiger Kritik, so dass die LDP, in Anbetracht bevorstehender Unterhauswahlen „dringenden Handlungsbedarf“ sah. Nicht ganz unbeteiligt daran war Exministerpräsident Shinzo Abe, der durch tatkräftige Unterstützung Kishidas verhindert hatte, dass der aussichtsreichste Kandidat, nämlich Impfminister Taro Kono, ein Politiker der Mitte und bekennender AKW-Gegner das Amt des Ministerpräsidenten bekommt. „Mit dieser Haltung sei Kono der LDP-Linie nicht treu genug“, so die Vermutungen unabhängiger Beobachter. Während im Falle von Kishida schon der Vater und der Großvater bereits als „waschechte“ LDP-Politiker im Parlament, bzw. an der Regierung saßen und der Parteilinie stets treu blieben.

 

23.11.2021

AKW Ikata, MOX-Reaktor 3, Wiederinbetriebnahme am 02.12. geplant

Der Reaktor 3 am AKW Ikata, Präfektur Ehime, der aufgrund von Verstößen gegen die Sicherheitsvorschriften (antiatom-fuku berichtete), nicht wie geplant Anfang Oktober in Betrieb genommen werden durfte, wird nun am 02.12.2021 hochgefahren. Dies teilten die betreibenden Shigoku Elektrizitätswerke auf einer Pressekonferenz mit. Hierzu hatte die Präfekturverwaltung in der vergangenen Woche die Genehmigung erteilt.

Der Reaktor 3, der im Dezember 2019 eigentlich nur zwecks jährlicher Revision abgefahren worden ist, steht nun seit fast zwei Jahren still. Grund dafür sind einerseits Zwischenfälle während der Revision, u.a. bei der Entnahme der Brennelemente und einem Gerichtsurteil bezüglich der Erdbebensicherheit, das jedoch später wieder aufgehoben worden ist (antiatom-fuku berichtete).

Der Reaktor 3 war bis zuletzt neben 141 „normalen“ Uran-, auch mit 16 plutoniumhaltigen MOX-Brennelementen bestückt. 37 verbrauchte Brennelemente, darunter alle 16 MOX sollten bei der damaligen Revision gegen neue 32 „normale“ und 5 MOX-Brennelemente ausgetauscht werden (antiatom-fuku berichtete).

Bisher werden landesweit vier Reaktoren an drei AKWs mit „normalen“ Uran- und plutoniumhaltigen MOX-Brennelementen betrieben. Nach Plänen der Regierung soll der landesweite Anteil solcher Reaktoren bis 2030 sogar auf 12 erhöht werden. Hier von verspricht man sich die Nutzung des „geschlossenen Brennstoffkreislaufes“, der sich jedoch, wie unabhängige Experten bereits mehrfach belegten, nicht in die Praxis umsetzen lässt.

 

23.10.2021

Nachbesserung fehlender Terrorschutz – Altreaktor Mihama 3 seit heute wieder vom Netz

Der Reaktor 3 am AKW Mihama, Präfektur Fukui wurde heute nach nur vier Monaten Betriebszeit wieder heruntergefahren. Grund dafür sind bevorstehende Nachbesserungen des Terrorschutzes gemäß gesetzlichen Vorgaben. Hier hatten die betreibenden Kansai Elektrizitätswerke die Frist, bis wann die Nachbesserung erbracht werden muss, einfach verstreichen lassen, so dass die Atomaufsichtsbehörde NRA nun Druck auf die Kansai Elektrizitätswerke ausübte und einen Zeitraum für die Erbringung festgelegte. Andernfalls würde der Reaktor zwangsstillgelegt werden. Die Kansai Elektrizitätswerke sind hier jedoch kein Einzelfall. Auch an anderen AKW-Standorten musste die NRA aktiv werden, damit die gesetzlich festgelegten Terrorschutznachbesserungen erbracht werden.

Bei Reaktor 3 handelt es sich um einen DWR, der nach 40jähriger Betriebszeit eine Laufzeitverlängerung für weitere 20 Jahre erhalten hatte, und im Juni dieses Jahres nach 10jährigem Stillstand wieder ans Netz ging (antiatom-fuku berichtete).

 

AKW Shika, seismische Aktivität, erneute geologische Untersuchungen geplant

Am AKW Shika, Präfektur Ishikawa, dessen beide Reaktoren seit 2011 im Langzeitstillstand sind, werden in Kürze erneut geologische Untersuchungen durchgeführt. Auf dem AKW-Gelände verlaufen neun geologische Verwerfungen, wovon vier mit hoher Wahrscheinlichkeit seismisch aktiv sind. Eine davon ist definitiv seismisch aktiv. Das wurde in der Vergangenheit bereits bestätigt. Denn noch wird die NRA-Sicherheitsüberprüfungen für den Reaktor 2, einem Siedewasserreaktor der „fortgeschrittenen Art“ (ABWR) aus dem Jahr 2006 weiter fortgesetzt.

 

13.10.2021

AKW Ikata, Verstoß gegen Sicherheitsvorschriften, Reaktor 3 geht vorerst nicht ans Netz

Nach Verstößen gegen Sicherheitsvorschriften am AKW Ikata, Präfektur Ehime, wurde gestern ein Expertenausschuss einberufen, so dass der Reaktor 3 gestern auch nicht wie geplant hochgefahren worden ist. Hier wurden die Routinewartung und Nachbesserung des Terrorschutzes abgeschlossen, so dass der Reaktor am gestrigen Dienstag wieder ans Netz gehen sollte.

Es wurde aber festgestellt, dass das AKW Ikata, entgegen den Sicherheitsvorschriften nicht durchgehend mit Notfallpersonal besetzt war. Das zeitweise Fehlen des Notfallpersonals wurden in den bei der Präfekturverwaltung eingereichten Unterlagen jedoch verschwiegen, so dass die Genehmigung für die Wiederinbetriebnahme von Reaktor 3 anstandslos erteilt worden ist.

Der Expertenausschuss kommt nun zu dem Schluss, dass eine entsprechende Nachschulung des Notfallpersonals nötig sei, um einen Wiederholungsfehler zu vermeiden. Laut den betreibenden Shikoku Elektrizitätswerken sei die bereits ausgesprochenen „Maßregelung“ an das Personal ausreichend gewesen. Das Expertenteam sieht da aber mehr Handlungsbedarf seitens der Shikoku Elektrizitätswerke, und gibt der Konzernleitung auch ganz klar eine Mitschuld für den Vorfall und dem Umgang damit.

Das Expertenteam will sich nun mit der Präfekturverwaltung beraten. Somit darf der Reaktor 3 noch nicht wieder angefahren werden.

 

10.10.2021

Ikata 3 soll trotz Zwischenfall übermorgen hochgefahren werden

Trotz eines Zwischenfalls, bei dem radioaktives Wasser aus einer Rohrleitung der Reaktorkühlung ausgetreten ist, soll Reaktor 3 am AKW Ikata, Präfektur Ehime wie geplant, nach Beendigung der jährlichen Routinewartung übermorgen wieder hochgefahren werden. Ursache für das ausgetretene Wasser, etwa 10 Liter, war ein Ventil, das nicht schloss. Laut den betreibenden Shigoku Elektrizitätswerken sei keine Radioaktivität in die Umwelt gelangt und die Störung werden nun behoben.

Der Reaktor 3 war nach einem Gerichtsurteil, das aber aktuell wieder aufgehoben worden ist, seit Dezember 2019 vom Netz. Dem nach bestünde keine Gefahr für das AKW durch seismische Aktivität (antiatom-fuku berichtete 09/2021).

 

03.10.2021

AKW Fukushima, sehr hohe Strahlung am Deckel von Reaktor 2

Am havarierten AKW Fukushima Daiichi wurden aktuell auf der Oberseite des Stahlbetondeckels von Reaktor 2 immens hohe Strahlenwerte gemessen.

Der Deckel des Reaktorsicherheitsbehälters besteht aus drei Teilen, wovon eine 60cm dicke Stahlbetonschicht mit einem Durchmesser von 12 Metern den obersten Abschluss bildet. Seit dem Unfall weist der Stahlbetondeckel jedoch einen tiefen Riss auf. Über diesen Riss ist im Zuge der Kernschmelze eine große Menge radioaktiver Partikel in die Umwelt gelangt, bzw. dort haften geblieben. Dem entsprechend ist der Stahlbetondeckel, insbesondere der Riss bis heute noch hoch radioaktiv kontaminiert. Die Messungen, die per ferngesteuertem Roboter erhoben worden sind, ergaben Strahlenwerte von weit mehr als 10 Sv/h. „Da es sich hier um eine absolut tödliche Dosis handelt, wird es äußerst schwer werden, den Deckel zu entfernen“, so Toyoshi Fuketa, Chef der Atomaufsichtsbehörde NRA bei einer Pressekonferenz.

 

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Nachrichtenarchiv und Quellen der Nachrichten

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Die Quellen der japanischen Nachrichten:

NPJ News, atombezogene Nachrichten aus ganz Japan, berichtet sehr objektiv und wahrheitsgemäß.

Tokyo shinbun, eine japanische Tageszeitung, die sehr realitätsnah und unzensiert berichtet.

Mai nichi shinbun, eine japanische Tageszeitung, die ebenfalls sehr wahrheitsgetreu berichtet.

NHK  ein großer japanischer Fernsehsender

Asahi shinbun  eine große japanische Tageszeitung

47news atombezogene Nachrichten aus ganz Japan

Täglicher Zustandsbericht am AKW Fukushima Daiichi, der durch den Betreiber Tepco erstellt wird.

Täglicher Zustandsbericht am AKW Fukushima Daiichi, aus dem Jahr 2020

Täglicher Zustandsbericht am AKW Fukushima Daiichi, aus dem Jahr 2019 und den Jahren zuvor.