Fuku Info - aus den japanischen Nachrichten

21.09.2022

AKW Takahama, Wiederinbetriebnahme zweier Altreaktoren im Herbst 2023 geplant

Nach Informationen der betreibenden Kansai Elektrizitätswerke und der Atomaufsichtsbehörde NRA werden die beiden Altreaktoren 1 und 2 am AKW Takahama, Präfektur Fukui ab Herbst 2023 nach langem Stilstand wieder ans Netz gehen. Für beide Reaktoren, beides SWR, aus dem Jahr 1974 und 1975 wurde bereits im letzten Jahr eine Laufzeitverlängerung für weitere 20 Jahre erteilt (antiatom-fuku berichtete). Allerdings mussten nun noch Terrorschutznachbesserungen erbracht werden, die aber in der nächsten Zeit zum Abschluss kommen werden. Die Präfekturverwaltung hat den Kansai Elektrizitätswerken die Genehmigung zur Wiederinbetriebnahme beider Reaktoren quasi schon zugesichert. Somit währen dann alle sieben Reaktoren, dreier AKWs, für die die Kansai Elektrizitätswerke die Genehmigung zur Wiederinbetriebnahme nach Sicherheitsüberprüfung der NRA wieder am Netz.

 

Umfrage zum Bau neuer AKWs

Nach einer Umfrage, die die Mainichi Tageszeitung und das Meinungsforschungsinstitut „Shakai Kenkyu Center“ am 18. Und 19.09.2022 durchführte, sprechen sich 44% der Befragten gegen den Neubau weiterer Reaktoren aus. 36% beürworten dies, und 20% enthielten sich, bzw. waren sich nicht schlüssig.

 

11.09.2022

AKW Fukushima – Lagerkapazität für hochradioaktive Schlacke wird knapp

Nach Informationen des Betreibers Tepco wird am havarierten AKW Fukushima Daiichi die Lagerkapazität für hochradioaktive Schlacke schon sehr knapp und reicht voraussichtlich auch nur noch bis April 2023.

Das hochradioaktive Wasser, dass schon mehrfach zur Kühlung der geschmolzenen Brennelemente verwendet worden ist und trotz wiederholter „Reinigung“ nicht mehr für die Kühlung verwendet werden kann, und in großen Tanks auf dem AKW-Gelände lagert, soll ab dem Herbst 2023 über eine eigens dafür gebaute Pipeline ins Meer „entsorgt“ werden. Zur Vorbereitung wird es, um die Konzentration an radioaktiven Stoffen zu senken, seit einiger Zeit erneut gefiltert (antiatom-fuku berichtete). Allerdings kann das Tritium, dass zweidrittel der kontaminierten Wassermenge ausmacht, nicht herausgefiltert werden! Zudem entsteht beim Filtervorgang hochradioaktive Schlacke, die in separaten Spezialbehältern (HIC) gelagert werden muss. Der Lagerplatz für diese Behälter wird jedoch mittlerweile sehr knapp und reicht voraussichtlich auch nur noch bis April 2023. Ein Problem, dass der Betreiber Tepco der Atomaufsichtsbehörde NRA jedoch bisher verschwiegen hat. Es sind zwar zurzeit weitere Lagerkapazitäten im Bau, allerdings liegen diese weit hinter dem Zeitplan, der nämlich die Fertigstellung für März 2023 vorgesehen hatte. Grund für den Verzug, wie die NRA nun herausfand, sind erhebliche Mängel und Fehler seitens Tepco, die schon bei der Planung des Projektes aufgetreten sind.  

 

09.09.2022

AKW Genkai, Reaktor 4 muss wegen unzureichender Terrorschutznachbesserung wieder vom Netz

Der Reaktor 4 am AKW Genkai, Präfektur Fukui, der erst seit Mittel Juli nach Beendigung der jährlichen Revision wieder hochgefahren worden ist, soll in der kommenden Woche auf Anordnung der Atomaufsichtsbehörde NRA vom Netz genommen werden. Begründet wird die Anordnung damit, dass die geforderten Terrorschutznachbesserungen bis zum Ablauf der Frist im vergangenen Monat nicht komplett erbracht worden sind.

 

27.08.2022

AKW Mihama 3, Probleme mit der Notkühlung

Am AKW Mihama, Präfektur Fukui kam es am 21.08.2022 um 16:55 Uhr zu einem Druckabfall im Wassertank der Notkühlung (ECCS) von Reaktor 3. Bei der ECCS handelt es sich um eine Notkühlvorrichtung für die Brennelemente im Reaktor, die zum Einsatz kommt, falls es im Primärkreislauf zu einer Unterbrechung der Kühlwasserzufuhr kommt. In solch einem Fall, also wenn die Reaktorkühlung nicht mehr gewährleistet ist und eine Kernschmelze droht, werden, um die Kernspaltung zu unterdrücken, über die Notkühlvorrichtung ECCS etwa 30m³ borsäurehaltiges Wasser in den Reaktorkern gepumpt.

Bei Reaktor 3, ein DWR, handelt es sich um einen Altreaktor, der schon 1976 in Betrieb ging. Dieser sollte eigentlich Anfang des Monats nach Beendigung von Terrorschutznachbesserungen und der jährlichen Revision wieder ans Netz gehen, als unmittelbar zuvor radioaktives Wasser aus einer undichten Pumpe austrat (antiatom-fuku berichtete). In Anbetracht des jetzigen Problems, worüber die betreibenden Kansai Elektrizitätswerke die Öffentlichkeit am 24.08.2022 informierten, wird die Wiederinbetriebnahme des Reaktors weiterhin auf unbestimmte Zeit verschoben.

 

26.08.2022

Energiepolitik: Kishida (LDP) will Kernenergie stärker voranbringen

Die Regierung (LDP/Komeito) plant den Bau neuer AKWs mit einer neuen Generation von Reaktoren. Dadurch soll eine stabile Energieversorgung für die Zukunft gewährleistet werden, so ein Regierungssprecher auf einer Konferenz am 24.08.2022. Die Regierung will nun, statt auf konventionelle Energie zu setzten, bzw. die erneuerbare Energie auszubauen, weiterhin auf Kernenergie setzen, bzw. diese weiter ausbauen. Dabei soll auch eine mögliche Laufzeitverlängerung für weitere Altreaktoren geprüft werden. Bisher liegt die absolute Maximallaufzeit eines Reaktors bei 60 Jahren.

Im kommenden Jahr sollen nach Wünschen der Regierung einige weitere AKWs, die zurzeit noch durch die die Atomaufsichtsbehörde NRA auf Erfüllung der gesetzlich festgelegten Sicherheitsanforderungen überprüft werden, rasch wieder in Betrieb gehen.

Zudem will die Regierung die verstärkte Nutzung der Kernenergie versus fossiler Energieträger, in der Bevölkerung das Gefühl verbreiten, dass hierdurch die Klimabilanz verbessert werde, da die Kernenergie aufgrund ihrer sehr geringen CO2-Emmission klimafreundlich sei. Über den Atommüll und weiteren Problemen und Gefahren der Kernenergie, schweigt sich die Regierung jedoch aus.

Zum Ende der Konferenz, an der Ministerpräsident Kishida (LDP) online teilnahm, bekräftigte dieser noch einmal, dass die Regierung alles daransetze, um möglichst viele AKWs wieder ans Netz gehen zu lassen.

 

17.08.2022

AKW Mihama: Ursache für radioaktives Wasseraustritt gefunden

Am AKW Mihama, Präfektur Fukui wurde, wie die betreibenden Kansai Elektrizitätswerke am 16.08.2022 mitteilten, nun die Ursache für die Undichtigkeit an einer Pumpe des Primärkreislaufes im Reaktorblock 3 gefunden. Hier war ein Dichtungsgummi eingerissen. Laut eines Verantwortlichen der Kansai Elektrizitätswerke habe jedoch keine Gefahr für die Bevölkerung bestanden.

Die Beschädigung am Dichtungsgummi sei dadurch entstanden, da der Subunternehmer, der die Wartungsarbeiten durchgeführt hat, andere, als vom Hersteller vorgeschriebene Schrauben an der besagten Rohrverbindung und Pumpe verwendet hatte. Dadurch wurde dann das Dichtungsgummi beschädigt.

Der Reaktor 3 befand sich seit Oktober 2021 in Revision mit Nachbesserung des Terrorschutzes und sollte eigentlich in der vergangenen Woche wieder hochgefahren werden, als in den Tagen zuvor die Undichtigkeit, bei der radioaktives Wasser ausgetreten ist, gefunden worden ist (antiatom-fuku berichtete). Die Wiederinbetriebnahme des Reaktors ist nun auf unbestimmte Zeit verschoben worden.

 

06.08.2022

Hiroshima, Gedenken an die Atombombenabwürfe vor 77 Jahren

Japan gedenkt heute den Atombombenopfer von Hiroshima und Nagasaki vor 77 Jahren. Auch UNO-Generalsekretär António Guterres mahnt in einer Ansprache, dass man insbesondere angesichts der gegenwärtigen Situation die Schrecken der Atomwaffen nicht vergessen dürfe.

Siehe dazu der Bericht des ORF.

 

02.08.2022

AKW Mihama, radioaktives Wasser ausgetreten

Am AKW Mihama, Präfektur Fukui sind, wie die betreibenden Kansai Elektrizitätswerke nun bekannt gaben, bereits gestern in den Morgenstunden 7m³ radioaktiv kontaminiertes Wasser aus der Pumpe einer Kühlwasserrohrleitung des Reaktorblocks 3 ausgetreten. Laut den Kansai Elektrizitätswerke wurde jedoch keine Arbeiter kontaminiert und es habe auch keine Auswirkung für die Umwelt.

Der Reaktor 3, ein nachgerüsteter Altreaktor mit 20jähriger Laufzeitverlängerung, ist seit Oktober vergangenen Jahres wegen Terrorschutznachbesserungsarbeiten und jährlicher Revision vom Netz und soll in der kommenden Woche wieder hochgefahren werden.

„Nach der Ursache für die Undichtigkeit werden nun gesucht“, so die Kansai Elektrizitätswerke, „der Reaktor könne aber wie geplant am 10.08.2022 wieder hochgefahren werden“.

 

23.07.2022

AKW Takahama 3, Leckage an Ölpumpe

Für den Reaktor 3 am AKW Takahama, Präfektur Fukui war für heute eigentlich die Wiederinbetriebnahme nach Beendigung der jährlichen Revision geplant. Allerdings wurde, wie die betreibenden Kansai Elektrizitätswerke gestern mitteilten, eine defekte Pumpe, aus der Öl austrat entdeckt. „Der Fehler werde jedoch schnell behoben“, so ein Sprecher der Kansai Elektrizitätswerke, „und der Reaktor könne morgen hochgefahren werden“, so der Sprecher weiter.

Eigentlich sollte der Reaktor sogar schon im Mai, also nach regulärem Ende der Revision, wieder hochgefahren werden. Allerdings wurden kurz vor Beginn der Maßnahmen Defekte an vier Rohrleitungen eines Dampferzeugers entdeckt, so dass der Vorgang direkt wieder gestoppt worden ist (antiatom-fuku berichtete). Alle Rohrleitungen der Dampferzeuger wurden überprüft und mit Hochdruck gereinigt, so dass sich die Wiederinbetriebnahme um zwei Monate, also bis in diesen Monat verschob.

Wenn der Reaktor, wie nach jetziger Planung morgen (24.07.2022) hochgefahren wird, werden 7 von 10 „betriebsbereiten“ Reaktoren (alles DWR) am Netz sein.

 

Nach Fukushima – ehemaliger Tepco-Vorstand auf Schadensersatz verklagt

Der ehemalige Vorsitzende im Tepco-Management, Tsunehisa Katsumata (82) und vier weitere Vorstandsmitglieder nach einem Urteil des Amtsgerichts Tokyo, dass am 13.07.2022 gesprochen worden ist, auf umgerechnet 96 Mrd. Euro Schadensersatz verklagt. Ihnen wird vorgeworfen schon weit vor der Reaktorkatastrophe von Fukushima die Tsunamischutzvorkehrungen am AKW Fukushima Daiichi sträflich vernachlässigt und somit auch der Firma Tepco einen erheblichen Imageschaden zugefügt zu haben, so die Richter in ihrem Urteil vom 13.07.2022.

Geklagt hatten u.a. auch Aktionäre, die, wie sie auf ihrer Aktionärsversammlung gestern (22.07.2022) verlauten ließen, nun auch fordern, dass das gesamte Eigentum des ehemaligen Vorstandes beschlagnahmt wird, damit die Entschädigungssumme überhaupt gezahlt werden kann.

 

19.07.2022

Fukushima, 13 Mio. m³ radioaktives Erdreich und kein Endlager

Im Zeitraum von 2015 bis zum 31.06.2022 wurden in einem Zwischenlager nahe am havarierten AKW Fukushima Daiichi etwa 13 Mio. m³ radioaktiv kontaminiertes Erdreich, Laub und Dreck in großen Säcken eingelagert, wofür es auch 11 Jahre nach Beginn der Reaktorkatastrophe kein „geeignetes“ Endlager gibt. Seitens der Regierung wird sogar auch eine Endlagerung außerhalb der Präfektur Fukushima angestrebt. Allerdings hat sich bisher noch keine einzige Gemeinde anderer Präfekturen dazu bereit erklärt, das radioaktiv kontaminierte Erdreich einzulagern. Hier handelt es sich um Erdreich, Laub und Dreck, das im Rahmen der sogenannten „Revitalisierung“ radioaktiv verseuchter Gebiete rund um das AKW Fukushima Daiichi bei der Flächendekontamination abgetragen worden ist. Zum Teil wurde dieses Erdreich, sofern die Radioaktivität unter 8000 Bq/kg lag, u.a. im Straßen- und Deichbau „wiederverwertet“, was jedoch nicht nur bei den Umweltorganisationen sehr stark umstritten ist. Die Flächendekontaminationsabfällen, die endgelagert werden sollen, weisen Radioaktivitätswerte von über 8000 Bq/kg auf. Zudem lagern solche Dekontaminationsabfälle schon seit Jahren auch auf verschiedenen Lagerplätzen unter freien Himmel.

Laut den lokalen Behörden kämen die Flächendekontaminierungsmaßnahmen sehr gut voran, so dass auch die letzten noch verbleibenden stärker kontaminierten Gebiete bald für die Wiederbesiedelung freigegeben werden können. Für die gesamte ehemalige Evakuierungszone, damit die Anwohner wieder zurück „können“ (bzw. sollen), wurde bereits zu Beginn der „Revitalisierungsmaßnahmen die Obergrenze der „zumutbaren“ ODL auf 20mSv/a hochgesetzt, also um das zwanzigfache!

 

10.07.2022

Genkai 4, trotz noch laufender Terrorschutznachbesserung wegen angeblichen Stromengpässen wieder am Netz

Der Reaktor 4 am AKW Genkai, Präfektur Saga, wurde aufgrund angeblicher Stromversorgungsengpässe, die in den heißen Sommermonaten drohen würden, schon heute, statt wie bisher geplant im September wieder hochgefahren. Die jährliche Revision wurde zwar termingerecht abgeschlossen, allerdings werden derzeit noch Terrorschutznachbesserungen durchgeführt. „Die Nachbesserungsarbeiten können auch im laufenden Betrieb problemlos fortgesetzt werden“, so die betreibenden Kyushu Elektrizitätswerke. Die Kyushu Elektrizitätswerke räumen jedoch ein, dass der Reaktor 4, da er zunächst, wie nach einer Revision allgemein üblich, erst im Testbetrieb mit weniger Leistung läuft, somit nicht wesentlich zur Stromproduktion beitragen wird; weshalb die Bevölkerung nun zum Strom sparen aufgerufen wird. Der Reaktor 4 wird voraussichtlich ab Anfang August im regulären Leistungsbetrieb laufen.

Der Verzug bei den gesetzlich vorgeschriebenen Terrorschutznachbesserungen begründet sich durch Nachlässigkeiten der betreibenden Kyushu Elektrizitätswerke. Erst auf Druck der Atomaufsichtsbehörde NRA wurden die Maßnahmen begonnen. Andernfalls hätte die NRA den Kyushu Elektrizitätswerken ab September die Betriebsgenehmigung für Reaktor 4 entzogen.

 

AKW Ōi, defekte Rohrleitungen ausgetauscht

Kurz bevor der Reaktor 4 am AKW Ōi, Präfektur Fukui nach Beendigung der jährlichen Revision Ende Juni wieder hochgefahren werden sollte, wurden Defekte an kühlwasserzuführenden Rohrleitungen des Sekundärkreislaufes festgestellt, so dass die betreibenden Kansai Elektrizitätswerke die Wiederinbetriebnahme kurzfristig verschieben mussten (antiatom-fuku berichtete). Damals wurde ein Wasseraustritt bemerkt und daraufhin die defekten Rohrleitungen ausgetauscht.

Die Wiederinbetriebnahme des Reaktors ist nun für den kommenden Freitag (15.07.2022) geplant.

 

04.07.2022

Rokkasho, hochradioaktive Flüssigabfälle, Unterbrechung der Kühlung

In der Wiederaufbereitungsanlage Rokkasho, Präfektur Aomori kam es, wie die betreibende JNFL am gestrigen Sonntag mitteilte, zu einer achtstündigen Unterbrechung der Kühlung der Tanks, in denen hochradioaktive Flüssigabfälle lagern.

Am Samstagabend gegen 23:45 Uhr bemerkte ein Arbeiter, dass die Temperatur des Kühlwassers von 24C° auf 32C° angestiegen war. Auf der Suche nach der Ursache, wurde dann festgestellt, dass das Ventil der zuführenden Rohrleitung verschlossen und somit die Kühlwasserzufuhr unterbrochen war. Nach dem das Ventil dann wieder geöffnet worden ist, sank auch die Kühlwassertemperatur auf das vorherige Niveau von 24C° ab.

Der Grund, warum das Ventil verschossen war, werde zurzeit noch geklärt, so die betreibende JNFL.

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Nachrichtenarchiv und Quellen der Nachrichten

Weiter zurückliegende Nachrichten sind im Archiv zu finden.

 

Die Quellen der japanischen Nachrichten:

NPJ News, atombezogene Nachrichten aus ganz Japan, berichtet sehr objektiv und wahrheitsgemäß.

Tokyo shinbun, eine japanische Tageszeitung, die sehr realitätsnah und unzensiert berichtet.

Mai nichi shinbun, eine japanische Tageszeitung, die ebenfalls sehr wahrheitsgetreu berichtet.

NHK  ein großer japanischer Fernsehsender

Asahi shinbun  eine große japanische Tageszeitung

47news atombezogene Nachrichten aus ganz Japan

Täglicher Zustandsbericht am AKW Fukushima Daiichi, der durch den Betreiber Tepco erstellt wird.

Täglicher Zustandsbericht am AKW Fukushima Daiichi, aus dem Jahr 2021

Täglicher Zustandsbericht am AKW Fukushima Daiichi, aus dem Jahr 2020

Täglicher Zustandsbericht am AKW Fukushima Daiichi, aus dem Jahr 2019 und den Jahren zuvor.