Fuku Info - aus den japanischen Nachrichten

07.11.2018

AKW Takahama, Reaktor 3 wieder hochgefahren

Am AKW Takahama, Präfektur Fukui wurde heute nach beendeter Revision der Reaktor 3 wieder hochgefahren. Er läuft zunächst im Testbetrieb und wird in seiner Leistung nach und nach gesteigert. Ab Anfang Dezember soll er dann im regulären Leistungsbetrieb laufen.

Während der Revision wurden 77 Brennelemente ausgetauscht. Unter den neuen befinden sich auch 4 plutoniumhaltige MOX-Brennelemente, so dass der Reaktor nun mit 28, statt wie bisher 24 MOX- und 129 „normalen“ Uranbrennelementen bestückt ist. „Dies geschehe im Rahmen des geschlossenen Brennstoffkreislaufs, wobei die gebrauchten Brennelemente recycelt werden“, so die betreibenden Kansai Elektrizitätswerke.

Der „geschlossenen Brennstoffkreislauf“ ist jedoch sehr problematisch, da bei jeder Aufbereitung eines Brennelementes reichlich hochradioaktive Abfallstoffe und Flüssigkeiten anfallen, und das Brennelement, also das MOX-Brennelement, vor allem durch den Plutoniumanteil chemisch immer giftiger und radioaktiver wird.

Landesweit sind nun alle 9 von der Atomaufsichtsbehörde NRA für „sicher“ befundene Reaktoren wieder in Betrieb.

Zum AKW-Status

 

05.11.2018

AKW Ikata, erneute Klage – Verhandlung kommende Woche

Gegen die Wiederinbetriebnahme des Reaktors 3 am AKW Ikata, Präfektur Ehime läuft eine weitere Klage, die Ende kommender Woche am 15.11.2018 am OLG Takamatsu, Präfektur Kagawa verhandelt wird. Geklagt hatte eine Bürgerinitiative, die den bereits wieder hochgefahrenen Reaktor per einstweiliger Verfügung stoppen will. Schwerpunkt der Klage ist die von der Atomaufsichtsbehörde NRA attestierte Erdbebensicherheit, die sowohl durch die betreibenden Shikoku Elektrizitätswerke, als auch durch die NRA, zu Gunsten des AKWs, deutlich überschätzt worden ist. Des weiteren kommen noch die aktiven Vulkane am Berg Aso in Nordkyushu Gefahrenpunkt für das AKW Ikata zum Tragen.  

Der Reaktor 3 am AKW Ikata, der auch mit plutoniumhaltigen MOX-Brennelementen bestückt ist, wurde bereits mehrfach vor Gericht verhandelt. Nach dem letzten Urteil vom 26.10.2018 (LG Hiroshima) durfte der Reaktor am 27.10.2018 wieder angefahren werden (antiatom-fuku berichtete).  

 

31.10.2018

AKW Fukushima Daiichi – Wochenrückblick

Da die radioaktive Strahlung am havarierten AKW Fukushima Daiichi mittlerweile auf ein gewisses Niveau abgesunken sei, lockerte der Betreiber Tepco die Sicherheitsvorschriften, so dass für Kontrolltätigkeiten und Begehungen auf dem AKW-Gelände keine Strahlenschutzanzüge mehr vorgeschrieben sind. Auf der Anhöhe westlich der Reaktoren 1 bis 4 ist die Strahlung jedoch noch deutlich erhöht. Laut Tepco laufen jedoch Maßnahmen, um diese zu senken. In manchen Abschnitten des AKW-Geländes wurden die Vorschriften teilweise schon dahingehend gelockert, dass sogar keine Schutzhandschuhe mehr getragen werden müssen.

Der Entnahmekran für die Bergung der Brennelemente aus dem Abklingbecken von Reaktor 3 bereit weiterhin Probleme. Der Kran wird zurzeit generalüberholt. Die andauernden technischen Mängel beruhen auch auf Herstellerfehler (antiatom-fuku berichtete).

Für den instabil gewordenen 120 Meter hohen Schornstein, der sich zwischen den Reaktoren 1 und 2 befindet, soll nun, um einen Einsturz durch Erdbeben, bzw. während der Rückbauarbeiten zu verhindern, ein zusätzliches Stützgerüst aufgestellt werden. Denn das Stützgerüst des Schornsteins weist zahllose Korrosionen und einige Bruchstellen auf. Der Schornstein selber ist im Inneren hochradioaktiv kontaminiert. Ab März 2019 soll dann die obere Hälfte des Schornsteins rückgebaut werden. Ursprünglich sollten diese Arbeiten schon im Dezember beginnen (antiatom-fuku berichtete).

 

28.10.2018

Brutreaktor Joyo – Kosten für Nachrüstung deutlich höher

Laut aktuellen Berechnungen der betreibenden Japan Atomic Power Company (JAPC) werden die Kosten für die Nachrüstung des Brutreaktors Joyo in Ōarai, Präfektur Ibaraki drei Mal höher ausfallen, als zunächst veranschlagt.

Bei Joyo, seit 11/2011 im Langzeitstillstand, handelt es sich um einen Brutreaktor aus dem Jahr 1977, der zu Forschungszwecken gebaut worden ist. Im Brutreaktor wird Plutonium aus Uran „erbrütet“. Die Stromerzeugung, womit die angebliche Notwendigkeit des Forschungsreaktors offiziell „begründet“ wird, ist in Wirklichkeit aber nur Nebensache. Denn hier steht nämlich eher das militärische Interesse im Vordergrund.

Die Atomaufsichtsbehörde NRA stellte der JAPC die Durchführung der Sicherheitsüberprüfung mit anschließender Freigabe des Forschungsreaktors Joyo in Aussicht, wenn der Reaktor entsprechend der NRA-Vorgaben nachgerüstet wird. Dazu legte die JAPC einen Plan vor, der von der NRA genehmigt worden ist. Die NRA fordert jedoch noch weitere „Verbesserungen“, indem die Anzahl der Brennelemente im Reaktor reduziert, und die Leistung des Reaktors statt der bisherigen 140 MW auf 100 MW beschränkt wird.

Nach Plänen der JAPC soll der Reaktor bis Ende 2022 ans Netz gehen. Zuvor war 2021 geplant. Der Termin kann jedoch wegen der aufwändigen Nachrüstung nicht eingehalten werden. Die zu erwartenden Kosten belaufen sich, entgegen anfänglichen Berechnungen auf etwa 133 Mio. Euro, statt der zuvor berechneten 42 Mio. Euro. Hier darf die JAPC jedoch auf tatkräftige Unterstützung der Regierung hoffen, da diese mit Joyo den Ende 2016 stillgelegten Schnellen Brüter Monju ersetzen will.  

 

27.10.2018

AKW Ikata, Reaktor 3 – wurde wieder hochgefahren

Nach einem Gerichtsurteil, das gestern am Landgericht Hiroshima zu Gunsten der betreibenden Shikoku Elektrizitätswerke ausgesprochen worden ist, wurde der Reaktor 3 am AKW Ikata, Präfektur Ehime, wie geplant, heute Morgen wieder hochgefahren. Der Reaktor, der mit 141 „normalen“ Uran- und 16 plutoniumhaltigen MOX-Brennelementen bestückt ist, läuft zunächst im Testbetrieb, wird in seiner Leistung nach und nach gesteigert, und soll dann ab Ende November im regulären Leistungsbetrieb laufen.

Der Reaktor 3, der sich seit Oktober 2017 in der Routinewartung befand, sollte ursprünglich Ende Januar dieses Jahres wieder angefahren werden, was jedoch im Dezember 2017 gerichtlich bis September 2018 befristet untersagt worden ist (OLG Hiroshima). Nach aktuellem Gerichtsurteil durfte der Reaktor nun mit neunmonatiger Verspätung wieder angefahren werden. Mehrere Klagen gegen die Wiederinbetriebnahme wurden vor Gericht abgewiesen (antiatom-fuku berichtete).

Das AKW Ikata verfügt über 3 Reaktoren, wovon der Reaktor 3 der einzige nun aktive Reaktor in der Shikoku-Region ist. Denn die Reaktoren 1 und 2 wurden bereits stillgelegt. 15% der gesamten Stromversorgung in der Shikoku-Region wird durch die Shikoku Elektrizitätswerke, die das AKW Ikata betreiben, gedeckt. Das AKW als solches, liefert im Verhältnis jedoch nur einen geringen Anteil an Strom, so dass es weiterhin entbehrlich ist. Ein großer Anteil des Strombedarfs wird durch erneuerbare Energie verschiedener Anbieter gedeckt, die vor allem im Bezirk Ikata, trotz des lokalen AKWs schon seit 2002 stark ausgebaut worden ist. (Siehe Info zu AKW Ikata).

 

26.10.2018

Gerichtsurteil von heute: AKW Ikata, Reaktor 3 darf wieder ans Netz!

In einer weiteren Gerichtsverhandlung, die heute Vormittag am Landgericht Hiroshima stattfand, wurde die Klage zweier Bürgerinitiativen gegen die Wiederinbetriebnahme des Reaktors 3 am AKW Ikata, Präfektur Ehime abgewiesen, so dass die Shikoku Elektrizitätswerke den Reaktor 3, nach einjährigem Stillstand, wie geplant morgen früh wieder hochfahren dürfen.

Der Reaktor ist mit 141 „normalen“ Uran- und 16 plutoniumhaltigen MOX-Brennelementen bestückt.

Das AKW Ikata wurde bereits an mehreren Gerichten mit unterschiedlichen Urteilen verhandelt (antiatom-fuku berichtete). Im heutigen Verfahren hatten zwei Bürgerinitiativen aus Hiroshima und Matsuyama geklagt. Denn das AKW Ikata ist nicht nur aufgrund der allgemeinen Gefahren, sondern vor allen wegen der erhöhten Erdbebengefahr, der Mittleren tektonischen Linie, die dort verläuft, und wegen der im nördlichen Teil Kyushus gelegenen aktiven Vulkane heftig umstritten, zumal die Stromversorgung in der Region auch ohne das AKW problemlos gewährleistet ist. Allerdings sahen die Richter, wie auch schon Ende September im Urteil des OLG Hiroshimas, keinen Handlungsbedarf, so dass der Reaktor trotz der o.g. Argumente, wieder ans Netz gehen darf.

Zurzeit sind landesweit 7 von 9 Reaktoren, die durch die Atomaufsichtsbehörde NRA für „sicher“ befunden worden sind, am Netz. Mit Ikata 3 sind es dann acht Reaktoren. Reaktor 3 am AKW Takahama, Präfektur Fukui, der sich noch in der Routinewartung befindet, soll Ende November wieder hochgefahren werden.

 

20.10.2018

AKW Ikata, Reaktor 3 – erneute Gerichtsverhandlung

In einem erneuten Gerichtsverfahren, das am 26.10.2018 am Landgericht Hiroshima stattfindet, wird entschieden, ob der heftig umstrittene Reaktor 3 am AKW Ikata, Präfektur Ehime, wie von den Shikoku Elektrizitätswerken geplant, am 27.10.2018 wieder hochgefahren werden darf.

Erst Ende vergangenen Monats wurde am OLG Hiroshima das im Dezember 2017 vorübergehend verhängte Betriebsverbot des Reaktors wieder aufgehoben (antiatom-fuku berichtete). Gegen dieses Urteil klagt nun eine Bürgerinitiative aus Hiroshima und Matsuyama.

Das AKW Ikata, dessen Reaktor 3 neben „normalen“ Uran- auch mit plutoniumhaltigen MOX-Brennelementen bestückt ist, liegt nicht nur im Umkreis aktiver Vulkane, sondern auch genau auf der 1000 km langen mittleren tektonischen Linie, einer seismisch aktiven geologischen Bruchzone, weshalb die geplante Wiederinbetriebnahme besonders heftig umstritten ist.

 

18.10.2018

AKW Fukushima – ehemalige Lagerbecken leergepumpt, Rückbau geplant

Am havarierten AKW Fukushima Daiichi wurden nun die Reste aus den ehemaligen halbunterirdischen Lagerbecken für hochradioaktives Wasser leergepumpt. Die Lagerbecken, 6 Stück an der Zahl, die bis zum Frühjahr 2013 genutzt worden sind, beinhalteten 58000 m² hochradioaktives Abwasser aus der Reaktorkühlung. Ein siebtes Becken war bereits fertiggestellt, als an den anderen Becken Undichtigkeiten festgestellt worden sind. Damals war reichlich radioaktives Wasser ins Erdreich gesickert. Die Becken wurden wieder leergepumpt und in Tanks umgefüllt (antiatom-fuku berichtete mehrfach darüber).  

In den Becken befand sich jedoch noch eine hochradioaktiv verseuchte Restwassermenge von 140 m², die nun seit März nach und nach abgepumpt worden ist.

Wie aber mit dem hochradioaktiv verseuchten Bauschutt, sowie mit der dreifachen Spezialfolie nach dem Rückbau der Becken umgegangen werden soll, ist jedoch noch unklar. Darüber berät der Bertreiber Tepco noch. Das siebte Becken, das noch nicht im Gebrauch war, wurde mittlerweile, zugeschüttet.

 

16.10.2018

Hitachi und GE – Entwicklung neuer Mini-AKWs

Die beiden Konzerne Hitachi und GE arbeiten gemeinsam an der Entwicklung einer neuen Generation von „Mini-AKWs“, dem SMR-Reaktor, der dann ab 2030 mit einer Leistung von 300 MW in den konventionellen Betrieb gehen soll. Laut der Entwickler sei dieser Reaktortyp aufgrund seiner kleinen Größe deutlich kostengünstiger und „sicherer“ als ein herkömmlicher Reaktor. Denn entgegen der bisherigen Bauweise eines Reaktors, befindet sich der SMR unterirdisch. Auf diese Weise kann er in einer Notfallsituation sofort mit Wasser gespeist und sicher gekühlt werden, ohne dass das Wasser entweichen kann, so die Entwickler.

Da aber nach Fukushima die Etablierung neuer Reaktoren in Japan eher schwierig erscheint, setzten Hitachi und GE in erster Linie auf den Export ins Ausland.

Hitachi, GE und die japanische Regierung sind jedoch sehr bestrebt, mit Hilfe der neuen Generation von Reaktortyp die Atomwirtschaft in Japan wieder aufleben zu lassen. Laut den Atombefürwortern sei der angeblich kostengünstige und „sichere“ SMR gemeinsam mit der erneuerbaren Energie eine gute Ergänzung im Strommix der Zukunft.    

 

14.10.2018

Nach dem Erdbeben - Stromausfall am AKW Tomari wurde verspätet gemeldet

Der Stromausfall am AKW Tomari, Hokkaido, der sich unmittelbar nach dem starken Erdbeben vom 06.09.2018 ereignete (antiatom-fuku berichtete), wurde durch die betreibenden Hokkaido Elektrizitätswerke erst nach einer Stunde den jeweiligen Lokalbehörden der vier umliegenden Gemeinden gemeldet. Normalerweise hätte diese Information deutlich zügiger erfolgen müssen!

Wenige Minuten nach dem Erdbeben kam es am AKW Tomari zu einem kompletten Stromausfall, der erst nach etwa 10 Stunden behoben werden konnte. Auch wenn alle drei Reaktoren stillstehen und ohne Brennelemente sind, die Notstromaggregate ansprangen, müssen dennoch, um eine Kritikalität zu vermeiden, die jeweiligen Abklingbecken weiterhin aktiv gekühlt werden.   

Zudem ist das AKW generell sehr stark umstritten, da eine seismisch aktive geologische Verwerfung nah an den Reaktoren verläuft. Diese Verwerfung wurde Ende der Woche erneut durch die Atomaufsichtsbehörde NRA untersucht. Die Daten werden jedoch noch ausgewertet. Eine erneute Bestätigung der seismischen Aktivität der besagten Verwerfungslinie, hätte die endgültige Stilllegung des AKWs zufolge.

Für die Stromversorgung Hokkaidos hätte das aber keine negativen Folgen, zumal das AKW zum Zeitpunkt des Erdbebens eh vom Netz war. Der Ausfall eines weiteren Kraftwerks, das in Betrieb war, konnte über andere Stromversorger problemlos kompensiert werden, so dass die Stromversorgung der etwa 2.950.000 betroffenen Haushalte wiederhergestellt werden konnte. Dazu mussten jedoch auch einige Stromleitungen, die durch das Erdbeben zerstört worden sind, repariert werden.

 

11.10.2018

AKW Tomari - erneute geologische Untersuchungen

Am AKW Tomari, Hokkaido untersucht die Atomaufsichtsbehörde NRA seit heute erneut das Gelände auf seismisch aktive Verwerfungslinien. Hierdurch soll nun endgültig geklärt werden, ob die auf dem AKW-Gelände vorhandene Verwerfung seismisch aktiv ist oder nicht. Die Untersuchungen dauern noch bis morgen Nachmittag an.

Laut den betreibenden Hokkaido Elektrizitätswerken, die das AKW rasch wieder ans Netz nehmen wollen, sei die heftig umstrittene Verwerfung seismisch nicht aktiv, was die NRA bisher jedoch nicht bestätigen konnte. Denn bisher konnte eine seismische Aktivität nämlich nicht sicher ausschließen werden (antiatom-fuku berichtete).   

Alle drei Reaktoren am AKW Tomari sind zurzeit außer Betrieb, da die Überprüfung noch auf Erfüllung der gesetzlich festgelegten Sicherheitsanforderungen noch andauert.

Nach Beendigung der erneuten Untersuchungen, werden die erhobenen Daten ausgewertet und mit den vorherigen Daten verglichen. Dies könnte jedoch noch einige Zeit in Anspruch nehmen, so die NRA.

Eine Bestätigung der seismischen Aktivität der besagten Verwerfungslinie, hätte dann eine Zwangsstilllegung des AKWs zufolge.

 

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Nachrichtenarchiv und Quellen der Nachrichten

Weiter zurückliegende Nachrichten sind im Archiv zu finden.

 

Die Quellen der japanischen Nachrichten:

NPJ News, atombezogene Nachrichten aus ganz Japan, berichtet sehr objektiv und wahrheitsgemäß.

Tokyo shinbun, eine japanische Tageszeitung, die sehr realitätsnah und unzensiert berichtet.

Mai nichi shinbun, eine japanische Tageszeitung, die ebenfalls sehr wahrheitsgetreu berichtet.

NHK  ein großer japanischer Fernsehsender

Asahi shinbun  eine große japanische Tageszeitung

47news atombezogene Nachrichten aus ganz Japan

Täglicher Zustandsbericht am AKW Fukushima Daiichi, der durch den Betreiber Tepco erstellt wird

Täglicher Zustandsbericht am AKW Fukushima dai ichi, aus dem Jahr 2017

Täglicher Zustandsbericht am AKW Fukushima dai ichi aus dem Jahr 2016 und den Jahren zuvor.