Fukushima heute Berichte 2018

 

April 2018

7 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima – Wie ergeht es den Betroffenen und wie denken die anderen Leute über die Atomkraft?

Auch wenn das Thema „Fukushima“ bei vielen Leuten nicht mehr präsent ist, heißt das noch lange nicht, dass alles wieder in Ordnung sei. Das ist nämlich leider absolut nicht der Fall. So sind u.a. neben einigen anderen Krebserkrankungen, die Fälle von Schilddrüsenkrebs bei Kindern in der Präfektur Fukushima weiterhin angestiegen.

Trotz der erhöhten Umweltradioaktivität und der damit verbundenen Gefahren, müssen viele Leute gezwungenermaßen aus Existenzgründen in der Präfektur Fukushima verbleiben. Für die „freiwillig“ Geflüchteten wurden mit dem Argument, dass für die jeweiligen Wohnorte kein Evakuierungsbefehl ausgesprochen worden ist, schon seit März 2017 sämtliche Entschädigungszahlungen komplett gestrichen. Auch die Leistungen für die Betroffenen aus den offiziell evakuierten Gebieten wurden drastisch gekürzt. Denn laut der Regierung und den lokalen Behörden, könne man ja wieder, da die radioaktiv belasteten Ortschaften nun dekontaminiert worden sind, zurück in sein Haus . . . (und „braucht“ dann auch keine Entschädigungszahlung mehr vom Staat).

Eine Strahlenobergrenze von 20mSv/a in den dekontaminierten Gebieten ist laut den Behörden zumutbar. So „reicht“ es schon, wenn nach einer erfolgten Flächendekontamination (Abtragung der oberen 5 cm Erdschicht) der Strahlenwert auf 0,23µSv/h gesenkt werden kann. Das ist jedoch ein immer noch viel zu hoher Wert, der vor allem für Kinder alles andere als tolerierbar ist!

Dekontaminiert wurde nur innerhalb der Ortschaft, 20 Meter links und rechts neben den Straßen und auf den landwirtschaftlich genutzten Flächen. In den umliegenden Wäldern und Bergen erfolgte jedoch keine Flächendekontamination, so dass immer wieder erneut radioaktive Partikel mit Wind und Regen herangetragen werden. 

 

Tomioka

So wurde der im März 2011 vollständig evakuierte Ort Tomioka ab Oktober 2017 wieder freigegeben. Der Ortskern von Tomioka liegt nur 8 km südlich vom havariertem AKW Fukushima Daiichi entfernt. Die Rückkehrbereitschaft der ehemaligen Einwohner hält sich jedoch verständlicherweise stark in Grenzen. So sind von den ursprünglich ca. 16.000 Einwohnern (Stand: 2010), nur 4% der Leute nach Tomioka zurückgekehrt. Dabei handelt es sich vorwiegend um ältere Leute, die ihren Lebensabend, trotz der Radioaktivität lieber in ihrer alten Heimat verbringen wollen, statt sich an einer neuen Umgebung gewöhnen zu müssen. So besuchen auch „nur“ 18 Kinder die Grundschule in Tomioka (03/2018).

Der Tomioka Bahnhof, der durch den Tsunami teilweise zerstört, und später abgerissen worden ist, wurde jetzt komplett neu gebaut und im vergangenen Oktober feierlich eröffnet (s. Archiv Fuku Info von Oktober 2017). Der Vorplatz, ein Busbahnhof mit Taxi-Stand wurde ebenfalls ganz neu und modern gestaltet. Von außen betrachtet wirkt der Bahnhof insgesamt viel größer, so als würden dort viele Züge verkehren. Es fahren aber trotzdem nur wenige Züge am Tag dorthin. . .

Man sieht, dass für dieses Projekt sehr viel Geld in die Hand genommen worden ist.

Direkt neben dem Bahnhof befindet sich weiterhin das Zwischenlager für radioaktiv verseuchtes Erdreich, Laub und Dreck, der bei den Flächendekontaminationsarbeiten angefallen ist. Allerdings sind die schwarzen Säcke mit dem Abfall nicht mehr so enorm in die Höhe gestapelt, so dass auch das direkt dahinterliegende Meer wieder zu sehen ist. Neu ist auch der massive Tsunamischutzwall am Ufer, der nun gebaut worden ist und Sicherheit vermitteln soll.

 

Der Wiederaufbau, eine win-win-Situation für Staat und Bauindustrie

Insgesamt wird im Rahmen des Wiederaufbauprojektes, ungeachtet der Kosten sehr viel gebaut. Die Bauindustrie steht in enger Beziehung mit der gegenwärtigen Regierung (LDP/Komeito), wobei der eine vom anderen profitiert, also eine win-win-Situation. Denn, wo viel gebaut wird, wird entsprechend viel Personal und Material benötigt, was dem Staat wiederum sehr viele Steuern einbringt. So werden die meisten Aufträge in der Präfektur Fukushima im Rahmen des „Wiederaufbauprojektes“ vom Staat vergeben, und die Regierung steht gut da, weil sie durch ihre vielen Aufträge Arbeitsplätze schafft und die Wirtschaft bei Laune hält. Klingt gut, aber zu welchem Preis und für wem?

So ist nämlich die Notwendigkeit, bzw. das Ausmaß vieler Bauprojekte, vor allem in den immer noch verstrahlten Gebieten eher fraglich.

Es wurde sogar ein neues medizinisches Versorgungszentrum, und zwar das „Futaba Medical Center“ in Tomioka gebaut und eröffnet. Dieses verfügt sogar über einen Hubschrauberlandeplatz. Neben der (wenigen) Leute aus der Umgebung, werden dort vorwiegend AKW-Mitarbeiter ambulant und stationär behandelt.

All die „tollen“ Neubauten dienen vor allem als Lockmittel, damit die Geflüchteten wieder zurück in ihre verstrahlte Heimat kommen. Das Thema „Reaktorkatastrophe“ soll, vor allem auch im Anbetracht der bevorstehenden Olympiade 2020 schnellstmöglich unter den Teppich gekehrt werden.

Die Leidtragenden sind jedoch die Leute, die dazu genötigt werden, in ihre pseudodekontaminierte, also weiterhin verstrahlte Heimat zurückzukehren, indem die Regierung die Entschädigungszahlungen einfach streicht, und sich dann noch für die neuen Bauprojekte stolz auf die Schulter klopft.   

 

Naoto Matsumura, der letzte und erste Einwohner von Tomioka

Der Viehzüchter und Landwirt Naoto Matsumura verblieb trotz Evakuierungsbefehl, zunächst neben ein paar weiteren Leuten, dann komplett alleine in Tomioka. Trotz mehrfacher Aufforderung und obwohl die Strom- und Wasserversorgung über viele Monate unterbrochen war, blieb er standhaft, und wollte seinen Heimatort nicht verlassen. Er wollte seine Tiere nicht im Stich lassen. Mittlerweile, da ja nun die Leute wieder zurücksollen, hat er auch wieder Strom und Wasser. Aber die meisten seiner Tiere, einige Rinder, die beiden Strauße sind jedoch verstorben.

Ein Teil seiner Bienenzucht, die er bereits vor 2011 begonnen hatte aufzubauen, besteht noch. Damals sollte die Bienenzucht ausgeweitet werden, mit Honigverkauf etc. . .  Dann kam aber die Reaktorkatastrophe. Er wollte den verbliebenen Bienenstock dann in die 200 km westlich gelegenen Großstadt Nagano verlegen, erhielt jedoch keine Genehmigung dafür.

 

Die neue Verbrennungsanlage für radioaktive Abfälle

Im November 2017 wurde in Tomioka ein weiteres Zwischenlager mit einer Verbrennungsanlage für radioaktive Abfälle, die vorwiegend bei der Flächendekontamination angefallen sind, in Betrieb genommen. „Entsorgt“ wird hier radioaktiv verseuchtes Erdreich, Laub und Asche aus der Müllverbrennung. Also Abfälle, die einen Cäsiumwert zwischen 8000 und 100.000 Bq/kg aufweisen. Dieser radioaktive Abfall, verpackt in großen schwarzen Säcken, wird nicht nur aus der Präfektur Fukushima, sondern auch aus den benachbarten Präfekturen angeliefert. Im neuen Zwischenlager Tomioka werden die Säcke dann in Beton eingegossen und in einer Grube verbuddelt.

Laut dem Umweltministerium und der Präfekturverwaltung sei diese Maßnahme ausreichend. Demnach würde angeblich keine Radioaktivität in das umliegende Erdreich, Grundwasser und in die Flüsse gelangen. . . gleichzeitig wurde aber auch der Evakuierungsbefehl für Tomioka aufgehoben, die Infrastruktur wiederhergestellt und den Leuten gesagt, dass man hier wieder bedenkenlos leben könne. . .  

 

Das Aizu Informationszentrum für Radioaktivität

In Aizuwakamatsu, im westlichen Teil der Präfektur Fukushima befindet sich das Aizu Informationszentrum für Radioaktivität und die Bürgermessstelle zur Messung radioaktiver Belastung von Lebensmitteln. Das Aizu Informationszentrum wurde 2011, kurz nach der Reaktorkatastrophe durch Frau Terumi Kataoka, die das Zentrum auch bis heute leitet, gegründet.

Im Aizu Informationszentrum können sich die Bürger unabhängig, neutral und objektiv über die Gefahren der Radioaktivität, insbesondere für ihre Region informieren. Sie erhalten eine kompetente Beratung, nützliche Tipps und Antworten auf ihre Fragen zum Thema „Radioaktivität in Verbindung mit der Reaktorkatastrophe von 2011“. Eine ärztliche Konsultation zum Thema Radioaktivität und Gesundheit, die nach Terminvereinbarung in Anspruch genommen werden kann, wird ebenfalls angeboten. Dazu finden im Aizu Info-Zentrum auch regelmäßige Treffen zum Austausch und Klärung von Fragen statt, die von den Anwohnern der Stadt Aizuwakamatsu und Umgebung stehts gerne in Anspruch genommen werden. Zudem verfügt das Aizu Info-Zentrum für Radioaktivität über 2 Geräte zur Messung der Radioaktivität in Lebensmittelproben. Anfangs wurde die Messung der radioaktiven Belastung der Lebensmittel sehr stark nachgefragt. Heute kommt jedoch kaum mehr jemand, um seine Lebensmittel messen zu lassen.

Die Radioaktivität ist nun mal nicht sichtbar, ist geschmacks- und geruchsfrei, treibt aber trotzdem ihr Unwesen. Genau das ist nämlich das tückische daran. . .  

So erkranken viele Leute an den Folgen der erhöhten Radioaktivität, vor allem Kinder, da die sich noch im Wachstum befinden und somit eine schnellere Zellteilungsrate haben. 197 Kinder sind seit der Reaktorkatastrophe schon an Schilddrüsenkrebs erkrankt. Kinder, die in den Nachbarpräfekturen leben, oder komplett weggezogen sind, sind hier nicht mit einberechnet (Stand 03/2018).

Für die „freiwillig“ Geflüchteten gibt es keine Entschädigungszahlungen mehr. Damit drängt die Regierung die Leute zurück in ihre verstrahlte Heimat. Denn wer zurück „kann“ (muss), hat nämlich keinen Anspruch (mehr) auf Entschädigung. Auch hierzu berät das Aizu Informationszentrum.

Die Strahlenmesssonden, die überall in der Präfektur Fukushima stehen, sollen demnächst wieder abmontiert werden, da die Strahlenwerte angeblich wieder auf das „normale“ Niveau abgesunken sind. In Wirklichkeit sind es aber die hohen Wartungskosten der Strahlenmesssonden und die lange Betriebszeit, so dass die Sonden nach und nach sogar ausgetauscht werden müssten. Und, wenn man die Sonden nicht mehr sieht, dann denkt man auch nicht mehr an die Radioaktivität, so der Gedankengang der Regierung, die den Atomunfall schnellstmöglich vergessen machen will. „Fukushima“ hat jetzt einfach nicht mehr zu sein . . .

Die Reaktoren, die von der Atomaufsichtsbehörde NRA, die sich in puncto Sicherheit kerntechnischer Anlagen als weltweit strengste Behörde bezeichnet, weisen jedoch gravierende Mängel auf. So wurden am AKW Genkai, eine Woche nach Wiederinbetriebnahme des Reaktors 3, Korrosionen und Leckagen an den Rohrleitungen des Sekundärkühlkreislaufs gefunden (s. Fuku Info 03/2018), und am Reaktor 4 funktionieren die Kühlpumpen im Primärkreislauf nicht ordnungsgemäß (s. Fuku Info 05/2018).

Auf die Frage, wie die atom- und energiepolitische Zukunft in Japan aussehen wird, antwortet Frau Kataoka von Aizu-Informationszentrum: „Die Regierung treibt die Kernenergie mit allen Mitteln voran, es soll alles wieder beim alten sein, bis zum nächsten Atomunfall. . . “

Zur HP des Aizu Informationszentrum für Radioaktivität in Aizuwakamatsu

会津放射能情報センター

 

Kyushu, Südjapan

Chikusen-Maebaru

Die Ortschaft Chikusen-Maebaru, nahe der Großstadt Hakata liegt nur 33 km Luftlinie vom AKW Genkai entfernt. Nach einem Langzeitstillstand ist Reaktor 3, der u.a. auch mit 32 MOX-Brennelementen bestückt ist, Mitte März 2018 wieder hochgefahren worden. Die Wiederinbetriebnahme von Reaktor 4 ist für Ende Mai vorgesehen.

Nachmittags, Picknick im Sasayama Park in Chikusen-Maebaru, 33 km westlich vom AKW Genkai. Wir sitzen mit 9 Leuten im Park auf unserer Decke und genießen das schöne Wetter bei klaren, blauen Himmel und angenehmen Temperaturen. Die zahlreichen Kirschbäume stehen in voller Blüte. Ein Anblick, woran man sich nicht satt sehen kann . . .   

In unserer Unterhaltung kommen wir auf das AKW Genkai zu sprechen. Einer aus der Gruppe sagt, dass die AKWs überhaupt nicht nötig sind, und somit nicht verstehen kann, warum es überhaupt wieder ans Netz gegangen ist. „Wir haben auch ohne AKWs genug Strom, und das absolut ohne Probleme.“ So fragt man sich, warum ausgerechnet hier in Kyushu gleich 4 Reaktoren an 2 AKW unbedingt wieder ans Netz müssen. . .“

Am gleichen Abend ereignete sich am AKW Genkai ein Störfall im Reaktorblock 3. Dampf sei aus einer defekten Rohrleitung ausgetreten. . . Der Reaktor 3, der nach einer gründlichen Überprüfung durch die „weltweit strengste“ Atomaufsichtsbehörde NRA erfolgte, lief gerade mal seit einer Woche mit einer Leistung von 75%, als sich der Störfall ereignete. Ursache war eine Leckage im Sekundärkreislauf. Die 16 rostigen Rohre sind der „gründlichen“ Überprüfung scheinbar komplett entgangen. . . (s. Fuku Info von März und April 2018) 

 

Das Antiatom-Camp am AKW Sendai

Die Stadt Sendai, Präfektur Kagoshima und das gleichnamige AKW Sendai, liegen in Kyushu, Südjapan, also nicht zu verwechseln mit der Stadt Sendai, Präfektur Miyagi in Nordjapan.  

Das AKW Sendai ist bereits seit 2015 mit 2 Reaktoren wieder am Netz. Eine Notwendigkeit besteht nicht, und der nicht weit entfernte, immer wieder aktive Vulkan Sakurajima scheint neben den weiteren Gefahren der Atomkraft auch niemanden zu stören.  

Ein Taxifahrer sagt, „das AKWs grundsätzlich problematisch sind, aber die Leute in der Umgebung davon abhängig sind. Zumal viele Jobs in Verbindung mit dem AKW Sendai stehen“. Der kleine Ort Gumizaki, wozu das AKW Sendai gehört, lebt davon. Arbeitsplätze, wirtschaftliche Vorteile etc., die den Anwohnern zu Gute kommen, weshalb sich Gumizaki damit arrangiert.  

Der Fluss Sendai mündet dort ins Meer. Daneben der Badestrand vom Gumizaki, der nach links direkt an das AKW-Gelände grenzt. Hinter einem hohen Hügel sieht man die beiden Reaktoren mit ihrem markanten Anstrich in grün, blau und weiß. Denn ein Reaktor, der nicht so hässlich aussieht, wirkt auch nicht so gefährlich. . .

Ein paar Leute mit kleinen Kindern, die begeistert am Strand spielen und Muscheln sammeln. . . Vor dem Hügel befindet sich das Anti-Atom-Camp und davor ein großes Banner, das schon vom weiten gut zu lesen ist: „未来ある子らに遺すな核のゴミ原発廃炉は天の声“, zu Deutsch: „Überlasst den Kindern der Zukunft nicht den Atommüll – Stilllegung aller AKWs lautet die Botschaft“

Das Anti-Atom-Camp, bestehend aus mehreren Hütten, die mit Bambusstangen und Planen zusammengezimmert sind, ist mittlerweile völlig verwaist. Das Camp ist mit Bambusstangen umzäunt. Am Rande eine Art Wachturm, davor eine Trittleiter. In der Mitte, zwischen den Hütten ein Weg. In einer Hütte steht ein gelbes (symbolisches) Atommüllfass. Darauf steht: „hochradioaktiver Atommüll, (nachfolgend eine lange Nummer) – Kyushu Elektrizitätswerke, AKW Sendai“. Das Anti-Atom-Camp ist leider verwaist und zum Teil schon verfallen. Es ist niemand zu sehen. Aber das Banner vor dem Camp wird scheinbar gepflegt. Es sieht jedenfalls gut erhalten aus und tut seine Wirkung als Mahnmal.   

 

  Buchtipp: 

Fukushima im Schatten Teil 3 – Folgeschäden

Von Jürgen Oberbäumer

Katastrophen haben Folgen. Wie reagiert Japan auf 2011? „Fukushima“ ist offiziell ein Unfall. Nach dem Tsunami . . ., was ist mit „Fukushima?“ Was tut es mit dem Land meiner Sehnsucht? Dieser Frage gehe ich nach. „Fukushima“ ist eine schwärende Wunde, denn die Geschichte vom „Unfall“ ist eine Lüge. Ich verzweifle fast, wenn ich das sehe . . .Die Macht haben aber Blender und Wunderheiler. Japan hätte sich erneuern können – tat es nicht. Das Verhängnis nimmt seinen Lauf. . .

Fünf Jahre sind vergangen, die Wunde schließt sich nicht, im Gegenteil. Ich frage: Inwieweit ist „Fukushima" der Ausgangspunkt eines Geschehens, das über Japan hinausstrahlt? Der Blick in die Splitter des geborstenen Spiegels lässt den Berichterstatter ahnen: Die Kernschmelze - das bist du selbst!

ISBN: 978-3-89979-278-2

Preis: 20,00 Euro 

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Stand 05/2018