Die Folgen der Kernenergie

Trotz der vielen Unfälle, hat der Mensch immer noch nicht aus den Folgen der Kernenergie gelernt und hält daran weiter fest.

Der ursprüngliche Gedanke der Atomkraft war die Herstellung von Atomwaffen, die mit einer enormen Vernichtungskraft weite Landstriche und dessen Bevölkerung großflächig auslöschen.

Als Nebeneffekt fand man heraus, dass man im Reaktor nicht nur das Material für die Atombomben gewinnen, sondern auch Strom erzeugen kann. Und schon lief die millitärische Nutzung der Reaktoren unter dem Deckmäntelchen der zievilen Nutzung der Kernkraft.

In Japan wurde nach den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki die Kernenergie durch die USA für die ,,zivile Nutzung" ,,eingeschleppt". Dabei wurde strikt zwischen dem ,,bösen" und dem ,,guten" Atom underschieden und in einer Großveranstaltung ,,Atoms for Peace" in Tokyo fleißig Gehirnwäsche betrieben . . . (s. auch ,,Geschichte der Kernenrgie in Japan").

Weltweit sind die Folgen der Kernenergie spürbar und dessen Hinterlassenschaften überall präsent. Und obwohl es weltweit kein brauchbares Endlager gibt, wird fleißig weiter Atommüll produziert.

 

Verstrahlte Gebiete

Die Ortschaft Tatsuta, 12 km vom havariertem AKW Fukushima dai ichi, wurde, wie viele andere umliegende Orte  auch, zu Beginn der Reaktorkatastrophe im März 2011 evakuiert.

Jetzt wuchert, wie im nachfolgenden Video zu sehen ist,  überall das Unkraut im verstrahlten Ort Tatsuta.