Temine

läuft zurzeit, noch bis zum 03.05.2019 in Düsseldorf

  Ausstellung 

Fukushima: Eine notwendige Erinnerung. Fotografien von Kenji Higuchi über die Opfer von Kernenergie, Atomkraft und Krieg   

 Dokumentation über die „Wegwerfarbeiter“ in Japan   

„Das Schicksal der AKW-Arbeiter – ausgebeutet, verstrahlt und dann gekündigt“, eine Fotoausstellung und Dokumentation von Kenji Higuchi, der mit Insidern sprach und diese über Jahre begleitete.

Infos zur gegenwärtigen Atompolitik „nach Fukushima“, über die AKWs in Japan und brisante Störfälle.  

Ausstellung im Gerhard Hauptmann Haus, Bismarckstraße 90

(Geöffnet Mo – Fr von 10:00 – 17:00 Uhr)                   

Vernissage am Freitag, 22.02.2019 ab 18:00 Uhr

und eine

Filmvorführung an drei Terminen:

1) Kanon der kleinen Stimmen, Dokumentation über das Leben und Schicksal einiger Familien mit ihren Kindern, die aus der Nähe des AKWs Fukushima Daiichi geflüchtet sind (am 22.03.2019 um 18:00 Uhr (nach Änderung endgültige Uhrzeit!)

2) Meine Reise Mit den Hibakusha (Strahlenopfern) (am 06.04.2019 um 15:00 Uhr) Achtung: Änderung Uhrzeit! 15:00 Uhr, NICHT 18:00 Uhr.

3) Kurzdokumentationsfilme über Fukushima und Tschernobyl (am 24.04.2019 um 15:00 Uhr) Achtung: Änderung Uhrzeit! 15:00 Uhr, NICHT 18:00 Uhr.

für Details siehe Programminfo des GHH

Veranstalter: Sayonara Nukes Düsseldorf, Deutsch-Japanische Gesellschaft Dortmund und IPPNW Dortmund

Kooperation: antiatom-fuku

 

 

 

läuft zurzeit, noch bis zum 26.04.2019

  Mehrere Veranstaltungen zum Fukushima und Tschernobyl Jahrestag

in Braunschweig und Umgebung 

Samstag, 09.03.2019, ab 11:00 Uhr, Info-Stand „Olympia 2020 in Fukushima?!“

Braunschweig, Kohlmarkt,

Veranstalter und Infos zu den weiteren Veranstaltungen: IBB Programmvorschau

 

 

Samstag, 27.04.2019 in Düsseldorf

  Filmvorführung im Bambi Kino 

Yellow Cake, die Lüge von der sauberen Energie

(Deutsch mit japanischen Untertiteln)

Beginn: 14:00 Uhr, Eintritt: 7 Euro

Weiter Infos siehe Flyer

 

Dienstag, 06.08.2019 in Dortmund

  Hiroshimatag – 73 Jahre nach dem Atombombenabwurf in Hiroshima und Nagasaki 

Mahngang vom Hiroshima-Platz in Dortmund bis zur Gedenkstätte Ginkgobaum

Beginn: 17:00 Uhr 

                              anschließend

  Filmvorführung „Als die Sonne vom Himmel fiel“ von Aya Domening   

Beginn: 18:00 Uhr (Dauer: ca. 80 Min.) Zur Vorschau des Films

Veranstaltungsort: Im Raum „Westfalia“ in der Bürgerhalle Dortmund

Veranstalter: Deutsch-Japanische Gesellschaft Dortmund in Kooperation mit IPPNW und Friedensinitiativen in Dortmund 

 

 

Achtung: Alle Angaben ohne Gewähr; Kurzfristige Änderungen durch die Veranstalter sind möglich.  

 

Bundesweiter Terminkalender für Antiatomaktionen und Demos:

Antiatom-aktuell

 

Rissige Reaktoren - Belgien

Wie auch der Reaktor 3 in Doel bei Antwerpen, weist der Reaktor 2 am AKW Tihange zehntausende feiner Haarrisse im Reaktordruckbehälter auf. Obwohl das schon seit 2012 offiziell bekannt ist und die Störfälle an beiden, in die Jahre gekommenen AKWs laufend zunehmen, dürfen die Anlagen trotzdem unbehelligt weiterlaufen. Im Falle einer Reaktorkatastrophe wären dicht besiedelte Gebiete, auch in NRW betroffen!

Fukushima-mahnt-Stoffbändchen an einem Omikuji-Ständer am Inari-Shrine in Fukushima City 2015. Bild: Petra Alt
Tepco-Label einmal anders. Tepco-Männchen mit Fußfessel. 犯罪人 (Hanzainin) = Verbrecher

 

 Antiatomdemo 2012 vor der Urananreicherungsanlage UAA in Gronau. Bild: Petra Alt

 

Antiatom-Camp vor dem Wirtschaftsministerium in Tokyo 2014. Bild: AF