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 Bitte schon mal vormerken:

Samstag, 09.03.2019 in Düsseldorf (noch in der Vorplanung, noch nicht verbindlich)

  Gedenkveranstaltung zum 8. Fukushima Jahrestag

Die Katastrophe am havarierten AKW Fukushima Daiichi dauert noch an, dennoch gehen weitere Reaktoren wieder ans Netz. Hochradioaktives Wasser gelangt ins Meer. Evakuierte sollen wieder zurück in ihre verstrahlte Heimat. Teile der Olympia 2020 werden auch im radioaktiv kontaminierten Fukushima ausgetragen, was unverantwortlich ist.

Beginn: 14:00 Uhr (Ende 16:00 Uhr) mit einer Auftaktkundgebung, Mahngang durch die Innenstadt und Abschlusskundgebung.

Veranstalter: Sayonara Nukes Düsseldorf gemeinsam mit „Hilfe für Japan 2011“ der DJG Dortmund, IPPNW Dortmund und antiatom-fuku. 

Weitere Infos folgen in kürze

 

 

Achtung: Alle Angaben ohne Gewähr; Kurzfristige Änderungen durch die Veranstalter sind möglich.  

 

Bundesweiter Terminkalender für Antiatomaktionen und Demos:

Antiatom-aktuell

 

Rissige Reaktoren - Belgien

Wie auch der Reaktor 3 in Doel bei Antwerpen, weist der Reaktor 2 am AKW Tihange zehntausende feiner Haarrisse im Reaktordruckbehälter auf. Obwohl das schon seit 2012 offiziell bekannt ist und die Störfälle an beiden, in die Jahre gekommenen AKWs laufend zunehmen, dürfen die Anlagen trotzdem unbehelligt weiterlaufen. Im Falle einer Reaktorkatastrophe wären dicht besiedelte Gebiete, auch in NRW betroffen!

Fukushima-mahnt-Stoffbändchen an einem Omikuji-Ständer am Inari-Shrine in Fukushima City 2015. Bild: Petra Alt
Tepco-Label einmal anders. Tepco-Männchen mit Fußfessel. 犯罪人 (Hanzainin) = Verbrecher

 

 Antiatomdemo 2012 vor der Urananreicherungsanlage UAA in Gronau. Bild: Petra Alt

 

Antiatom-Camp vor dem Wirtschaftsministerium in Tokyo 2014. Bild: AF